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Thai-Curry mit Aubergine und Kartoffel

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Thai-Curry gehört zu meinen Lieblingsessen. Allerdings stelle ich bei einigen Kombinationen immer wieder fest, dass die nicht wirklich fotogen sind. Ich hoffe man erkennt trotzdem, dass es geschmeckt hat!


Kartoffeln und Auberginen sind meine Standardzutaten im Curry – schön cremig und sanft in der Textur. Dafür eine ordentliche Portion Schärfe als Ausgleich und damit es mir nicht den ganzen Mund verbrennt kommt noch Erdnussbutter rein! Kööööstlich!

Für 3 – 4 Portionen

2 Auberginen
6 kleine Kartoffeln
1 Zwiebel
1 Zehe Knoblauch
1 rote Paprika
1 Stengel Zitronengras
Saft einer Zitrone oder Limette
1 EL Zucker
1 EL Fischsoße (Sojasoße ist der vegane Ersatz)
200 ml Kokosmilch
100 ml Wasser
1 EL Matsaman Currypaste
2 EL Erdnussbutter

1 Kaffeebecher Basmatireis

  • Den Reis in kaltem Wasser waschen bis das Wasser klar bleibt. Mit der gleichen Menge Wasser plus ein bischen in einem Topf zum kochen bringen. Sobald das Wasser kocht den Deckel schließen und 15 – 20 Minuten bei kleinster Flamme quellen lassen.
  • Die Currypaste in etwas Öl anbraten. Wenn es anfängt zu duften die grob gewürfelte Aubergine dazugeben.
  • Die Zwiebel in Ringe schneiden und zur Aubegrine in die Pfanne geben und anschwitzen.
  • Alles mit der Kokosmilch ablöschen. Eventuell noch etwas Wasser dazugeben.
  • Vom Zitronengras die äußeren Blätter entfernen und wegwerfen. Mit einem Messergriff oder ähnlichem den Stengel platt klopfen (so kann sich der tolle Geschmack besser entfalten) und in ca. 3 cm große Stücke schneiden und mit in die Pfanne geben.
  • Die Kartoffeln schälen und würfeln und ins Curry geben. Den Knoblauch hacken und ebenfalls in die Pfanne geben. Die Pfanne schließen und alles etwa 10 Minuten leise köcheln lassen.
  • Die Paprika in mundgerechte Stücke scheniden. Wenn die Kartoffeln fast durch sind, die Paprikastücke zum Curry geben und alles mit Fischsoße, Zucker, Zitronensaft und Erdnussbutter abschmecken. Noch einige Minuten ziehen lassen und mit dem Reis servieren.

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