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Spinat-Tomaten-Muffins

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Spinat-Tomaten-Muffins

Vor kurzem gab’s bei uns ein kleines Whisky-Tasting. Zur Verpflegung der Herren wollte ich was kleines leckeres beisteuern. Allerdings sollte es nicht zu stark gewürzt sein… Hä? Damit man den Whisky noch gut schmeckt ohne Chili-Brände oder akuten Knofi-Nachgeschmack.

Gar nicht so einfach, geb ich zu! aber ich hab’s geschafft. Beides hat geschmeckt und die Herren saßen fröhlich hier und haben geschlürft und gemampft ;)

Und sollte das Wetter doch irgendwann mal wieder passen, kann man diese Muffins perfekt zum Picknick mitnehmen.

Spinat-Tomaten-Muffins

Ergibt etwa 15 Muffins

270 g Mehl
3 TL Backpulver
1 TL Salz
5 getrocknete Tomaten (in Öl oder trockenen Tomaten in heißem Wasser einweichen)
100 g geriebener Gouda
100 g Spinat
3 Eier
130 g Sahne
50 g Öl (das Öl der Tomaten funktioniert super)
100 g Milch
Pfeffer
Muskat

  • Den Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  • Ein Muffinblech mit Papierförmchen auslegen. Und ggf. ein paar Silikonförmchen für den übrigen Teig bereithalten.
  • Die getrockneten Tomaten fein hacken. Den Spinat ebenfalls hacken. Gefrorenen Blattspinat kurz in der Mikrowelle auftauen oder rechtzeitig aus dem Tiefkühler nehmen. Den gehackten Spinat gründlich ausdrücken.
  • Mehl, Backpulver und Salz gründlich vermischen und sieben. Pfeffer und Muskat in die Mischung reiben/mahlen und gut vermengen. Den geriebenen Käse, Spinat und die Tomaten in die Mehlmischung geben und ordentlich vermischen.
  • Mit dem Mixer die Eier mit Sahne und Öl in einer neuen Schüssel gut verquirlen.
  • Die Mehlmischung abwechslend mit der Milch zugeben und unterheben. Nicht zu lange mixen – das Mehl muss nur so gerade eingearbeitet sein.
  • Den Teig in die vorbereiteten Förmchen verteilen und in den vorgeheizten Ofen schieben. Auf der mittleren Schiene etwa 25 – 30 Minuten backen.
  • Mit einem Zahnstocher testen, ob die Muffins fertig sind. Kommt der Zahnstocher sauber aus dem Muffin sind sie fertig. Muffins aus dem Ofen nehmen und ein paar Minuten abkühlen lassen.
  • Warm servieren oder kalt genießen.
  • Fertig!

3 Kommentare

  1. Danke für die Idee, ich habe es gleich mal nachgebacken- mit dem Unterschied, dass ich Mangold statt Spinat da hatte, Frühlingszwiebelreste verbrauchen musste und keinen Gouda hatte, sondern nur einen Block Bergkäse. Achja, und weil wir kein Whiskeytasting hatten habe ich eine kleine Knofizehe dazugetan. Der Rest ist gleich geblieben … *hüstel*
    Es hat der Familie auf jeden Fall geschmeckt, der große Sohn, der gerne mal alles scheisse findet was ich koche meinte, das sei eine super Idee, sowas zu backen ;-)
    Deswegen gebe ich das jetzt mal weiter, obwohl ich -wieder einmal- stark variiert habe!
    Liebe Grüße
    Katha

    • Hi Katha,
      ich find’s super wenn ich jemanden auf neue Koch-/Backideen bringe!
      Mir geht’s immer genauso – ich lese ein Rezept und bei Nachmachen änder ich soviel, dass nur noch die grobe Idee übrig bleibt! Aber das macht’s erst interessant!
      Also viel Spaß bei den nächsten Experimenten…
      Liebe Grüße zurück
      Gesche :))

  2. Pingback: Mangold Tomaten Muffins | Maufeline