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No-Knead-Bread – Unglaubliches Brot, ganz einfach!

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No-Knead-Bread

Seit ein paar Jahren geistern viele begeisterte Kommentare und noch mehr Rezepte für das berühmte No-Knead-Bread durch’s Internet und die Blogosphäre. Und jetzt kann ich endlich sagen, es stimmt! Es ist so einfach und genial wie überall beschrieben.

Nachdem ich zum Geburtstag so tolle emaillierte Töpfe von Le Creuset bekommen hab, war klar, dass dieses Rezept endlich ausprobiert werden muss. Die Töpfe sind schön schwer und speichern die Hitze sehr gut, außerdem verziehen die sich nicht bei großer Hitze. Ich habe aber auch den Test mit der günstigeren Variante von Ikea gemacht – klappt auch einwandfrei!

Der Teig ist in 10 Minuten zusammengerührt und nach einer Nacht an einem ruhigen und warmen Ort kann es losgehen. Das schwierigste an der ganzen Sache ist den super klebrigen Teig zu bändigen, aber das kriegt man hin ;) Und nach einer halben Stunde im Ofen, darf man den Deckel öffnen und ein kleines Wunder erleben! Ich hab mir ein Loch in den Bauch gefreut als ich diese unglaubliche Kruste gesehen hab und konnte es kaum glauben.No-Knead-Bread

Die andere “normale” Form des Brotbackens habe ich auch schon oft getestet. Ob SauerteigBaguette oder Brötchen – ich hatte sie alle schon ;) Ich liebe frisches Sauerteigbrot und auch die ganze Prozedur mit Ansatz, tagelangem gären und gehen lassen mag ich. Das hat schon fast was meditatives, wenn man jeden Tag am Sauerteigansatz rumrührt und hofft, dass er überlebt ;)
Aber diese Art des Backens ist so einfach und gelingsicher – das könnt Ihr sofort ausprobieren!

Brot ohne Kneten. Ja, es geht wirklich und es lohnt sich!

Dieses Brot schmeckt als weiße und als Vollkorn-Variante sehr gut. In der dunklen Version ist Dinkelvollkornmehl und ein bisschen weißes Weizenmehl. Das helle Brot ist nur mit weißem Mehl gebacken. Für den Geschmack hab ich noch etwas Rosmarin, Knoblauch und Zitronenschale in den Teig gerührt. Aber ich war wohl zu sparsam, man erahnt nur ein wenig Zitrone. Für Euch verdoppel ich die Gewürzangaben schonmal, aber diese Zutaten sind optional.

Das Brot hab ich letzten Sonntag gebacken und es war auch am Freitag noch saftig und lecker! Durch die große Hitze bildet sich schnell eine Kruste und das Brot trocknet nicht aus. So bleibt das Brot (auch in der weißen Variante) lange frisch und lecker.

Und weil’s so einfach ist gibt es heute sogar zwei Rezepte ;)

Weißbrot mit Zitrone, Knoblauch und RosmarinNo-Knead-Bread

590 g lauwarmes Wasser
3 g Trockenhefe
700 g Weizenmehl
2 TL Salz
1 TL Zucker

optional:
2 – 3 TL frische Rosmarin, gehackt
2 Knoblauchzehen, gepresst
geriebene Schale von 1/2 – 1 Biozitrone

  • Das warme Wasser in eine große Schüssel geben. Die Hefe darin auflösen und Salz, Zucker und Gewürze zugeben. Alle gut verrühren bis Salz und Zucker aufgelöst sind.
  • Das Mehl mit einem Holzlöffel oder den Fingern einarbeiten. Der Teig wird sehr zäh und klebrig, aber das muss so ;)
  • Die Teigschüssel mit Frischhaltefolie verschließen und an einem warmen Ort mindestens 12 Stunden gehen lassen.
  • Am nächsten Tag (also 12 – 15 Stunden später) sollte der Teig gut aufgegangen sein und fröhlich vor sich hin blubbern.No-Knead-Bread
  • Ein großes Stück Backpapier mit viel (wirklich viel!) Mehl bestäuben und den Teig darauf schütten. Die Reste aus der Schüssel kratzen.
  • Den Teig mitl Mehl bestäuben und falten. Dazu den Teig einmal von links zur Mitte klappen. Dann die rechte Seite zur Mitte falten. Genauso noch einmal von oben und unten Falten. Das war auch schon der schwierigste Teil, weil der Teig ziemlich klebrig und widerwillig ist.No-Knead-Bread
  • Den Teig mit reichlich Mehl bestäuben und mit einem weiteren Bogen Backpapier abdecken und etwa 2 Stunden gehen lassen.
  • Etwa 40 Minuten vor Ende der Gehzeit den Backofen auf 250°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Einen schweren Topf mit Deckel auf dem Rost mit erhitzen. Backofen und Topf müssen wirklich heiß sein!
  • Wenn der Ofen heiß ist, den Teig soweit es geht zu einem Leib zusammenschieben und mit der “Naht” nach unten auf das Backpapier setzen.
  • Den Topf vorsichtig (heiß!!!) aus dem Ofen nehmen, den Deckel abnehmen und den Teig samt Backpapier in den Topf geben. Mit einem scharfen Messer den Teig einschneiden. Sofort den Deckel wieder schließen. Alles wieder in den Backofen schieben und 30 Minuten backen.
  • Jetzt kommt das Beste! Nach 30 Minuten den Deckel abnehmen und staunen ;)No-Knead-Bread
  • Den Ofen auf 220° runterschalten und das Brot offen noch etwa 15 Minuten backen.
  • Anschließend den Topf aus dem Ofen nehmen und etwa 10 Minuten abkühlen lassen. Das Brot mit dem Backpapier vorsichtig aus dem Topf nehmen und ohne Papier auf einem Rost abkühlen lassen.
  • Die ersten Scheiben müsst Ihr unbedingt noch warm mit Butter und Salz probieren! Himmlisch!
  • Fertig!

 

Dinkel-Vollkorn-BrotNo-Knead-Bread

650 g lauwarmes Wasser
3 g Hefe
2 TL Salz
1 TL Zucker
500 g Vollkorn-Dinkelmehl
200 g weißes Weizenmehl

  • Siehe oben :) Das Brot funktioniert genauso!

 

49 Kommentare

  1. hört sich geil an, das werd ich bei Gelegenheit mal ausprobieren!
    Ich foge dir nun auf FB und Twitter

    Schau mal auf meinem Blog vorbei!
    Werde beim Button “FOLLOWER” mein Leser, dann kann ich bald mein GW-Spiel starten :) Würde mich sehr freuen!
    Liebe Grüße
    Steffi

  2. boar sieht das toll aus! Das muss ich unbedingt mal ausprobieren :-) Endlich hab ich einen Grund mir auch so tolle Töpfe zu kaufen…Lieben Gruß Heike

    • Sehr zu empfehlen ;) Das Brot und die Töpfe!
      Ich frage mich die ganze Zeit, wie ich so lange ohne leben konnte ;)
      Liebe Grüße zurück
      Gesche

  3. Hmm… sieht echt toll aus. Vor allem, dass die Brote wie kleine Babys auf ihren Spucktüchern liegen. ;) Man sieht, wie sehr Du Dein Essen liebst.

    Gibt’s denn irgendwo eine günstige Quelle für die Töpfe bzw. sind die wirklich ihr Geld wert?

    • Was meinst Du, was man mit Spucktüchern in der Küche noch so alles machen kann: Quark abtropfen lassen, Nussmilch filtern… Und die Brote haben sich sehr wohl gefühlt. Und wir mit Brot im Bauch nachher auch :))
      Die Töpfe kann man ganz normal (und teuer) bestellen oder im Designer-Outlet in Roermond für etwa 30% weniger kaufen… Aber auch die günstigere Variante von Ikea ist super (hab ich vorher 3 Jahre benutzt). Die Töpfe sind nicht nur zum Backen toll, sondern Schmorgerichte oder Suppen kann man auch sehr schön darin zubereiten. Lohnt sich wirklich!

  4. @Christina
    Die Töpfe sind definitiv ihr Geld wert. Es geht aber auch mit andern Töpfen (mit Deckeln), z.B. Pyrex-Kasserollen. Ich habe auch schon von Leuten gelesen, die ihren Topf nur mit Alufolie abgedeckt haben, und es soll auch gut geklappt haben. Definitiv einen Versuch wert wäre ein Römertopf, z.B. der mittlere “Klassik” oder der kleine “Modern Look”. Ich verwende seit einigen Monaten nur noch Römertöpfe, weil darin die Krusten rustikaler und aromatischer werden. Aber das ist natürlich Geschmackssache.

    @gesche
    Lt. deinen Rezepten backst du mit einer recht hohen Hydration (84% beim Weizenbrot und gar 93% beim Vollkornmischbrot). Das muss nicht so hoch sein, 70-75% Hydration sind vollkommen ausreichend, dann ist der Teig auch nicht so arg klebrig im Handling.

    • Hallo Helmar,
      danke für den Tipp! Ich werd beim nächsten Versuch mal etwas weniger Wasser verwenden… Aber ich war wirklich überrascht wie saftig das Brot war. Beim “normalen” Backen, find ich die Brote oft zu trocken, oder sie trocknen schneller aus…

  5. An dem Brot hatte ich mich letztes Jahr auch herangewagt. Ich hatte es in meinem Mikrowellengeschirr aus Glas gebacken. Hat prima geklappt und auch wunderbar geschmeckt, nur klebte beim ersten Mal das Brot am Glas fest und wir mussten es Stückchenweise rausbrechen. Es hat grandios geschmeckt, aber auf die Idee mit dem Backpapier hätt ich auch mal kommen müssen. Es wird dann wohl bald mal wieder Zeit für No-Knead-Bread! Diesmal ohne Festkleben.

    Liebe Grüße von der Luna

    • Hi Luna,
      vorm Festkleben hatte ich auch Angst ;) Deshalb das Papier. Außerdem hätte ich den zähen Teig ohne Papier nie vom Tisch in den Topf bekommen…
      Viel Spaß beim nächsten Versuch :))
      Liebe Grüße
      Gesche

  6. … mit Zitrone, Rosmarin und Knoblauch. Sehr lecker!
    Einen Backgruß
    Marianne

  7. Pingback: Post aus meiner Küche – Teil 2 – Lieblingskekse | Reine Topfsache

  8. OMG…. ich muss sofort in die Küche.
    Mir läuft das Wasser im Mund zusammen, ich werde das Brot jetzt sofort backen.
    Liebe Grüß
    Miho

  9. Ach sieht das lecker aus und genau das richtige Brot für unseren Osterbrunch. Das wird definitiv noch gebacken. Danke für das Rezept.

    Lieben Gruß und frohe Ostern,
    Lena

  10. Die dunkle Variante klingt super, da war ich noch auf der Suche… und die Idee mit dem Backpapier ist auch prima, einfach das Backpapier mit in den Topf… bislang hab ich mich mit klebrigem Teig abgemüht. Das teste ich!!! Lieben Dank und viele Grüße, Bianca

  11. Hallo,

    ich habe gelesen, dass die Töpfe von Le Creuset im Backofen nur bis 190 Grad verwendet werden sollen? Da sind 250 Grad ja um einiges höher? Hat da jemand schon Erfahrungen gemacht? Es wäre jammerschade um den schönen Bräter… ;-)

    Viele Grüße
    Andrea

    • Hallo Andrea,
      Ich hab die Töpfe schon ein paar mal in den wirklich heißen Ofen geschoben und hatte bisher keine Probleme. Die Temperatur gilt nur für den Knopf am Deckel und nicht den Topf selber. Aber auch mein Deckelknopf sieht noch aus wie neu ;)
      Viele Grüße
      Gesche :)

      P.S. Hab gerade mal nachgeguckt – man kann bei Le Creuset auch die Knöpfe nachkaufen (8 €).

  12. Habe das Brot schon mehrmals nach gebacken und bin begeistert :)
    –> http://abload.de/img/3mnoec19tgsjxgzv29s-d4cpbz.jpg

    Werde heute Abend eine kleine menge Teig vorbereiten und Morgen daraus versuchen ein Baguette zu backen…. bin gespannt wie es ohne Topf usw funktioniert… wird ein Experiment :) .. werde ein paar Bilder machen und kann dann ja davon berichten :)

  13. Wurde doch ein Ciabatta :) der normale Teig .. Backzeit 20/25 Minuten 250grad

    https://twitter.com/SGFdarmstadt/status/343349074164056065

  14. Gerade ist mein erstes selbstgebackenes Brot meines Lebens abgekühlt und probiert worden. Ich bin total begeistert!!!!!
    Habe das Brot problemlos im Römertopf gebacken.
    Dieses phantastische Brot ist nur allen zu empfehlen.

  15. Hallo,

    ich hab das Brot diese Woche gebacken, nach dem ich ca. zwei Tage lang nach dem Rezept gesucht habe, da ich einfach nicht mehr wusste, wie das Ding heißt…
    Aber SOOOO lecker, das nächste mache ich definitiv mal mit Dinkel oder ähnlichem, das wird sicher noch besser.

    Danke!

    <3 Jenny

  16. hab das brot nun auch schon einige male gebacken. http://www.katzenundspatzen.de/2012/05/21/fast-wie-vom-backer/

    ich wollt nur sagen: ich back mit einem einfachen ofenfesten metalltopf von ikea aus der 365+ serie, geht genauso gut. zum abdecken bei der letzten gehzeit nehme ich ein geschirrtuch, weil das backpapier so sehr festklebt. und einschneiden spar ich mir auch immer. im video vom originalrezept sieht das ganze sehr geschmeidig und wenig klebrig aus. keine ahnung wie die das machen.

    http://www.youtube.com/watch?v=13Ah9ES2yTU

    die idee mit dem backpapier im topf finde ich ganz gut, ich werde es mal ausprobieren.

    liebe grüße, nora

  17. Sehr gutes Rezept (und tolle Seite). Ich backe das Brot im Römertopf. Geht auch richtig gut. Heute mache ich mich an Dein Rezept mit dem Dinkelmehl. Wird sicher auch sehr lecker. Also vielen Dank für die tollen Rezepte.

    • Ich habe das Brot heute zum 1.Mal gebacken und zwar im Römertopf. Es sieht sehr gut aus, hat allerdings von unten keine schöne knusprige Kruste. Wer hat Erfahrung mit dem Rezept im Römertopf?

  18. Hallo, ich habe nur eine Farge zudem Topf
    Im Moment habe ich einen aus Jena Glas der nach Hersteller in den kalten Ofen muss.
    das muss doch auch gehen oder?

    Lieben gruß Gudrun

    • Hallo Gudrun,
      in einer Glasform hab ich es noch nicht probiert. Aber einige der kommentierenden “Nachbäcker” hier haben es schon erfolgreich getestet ;)
      Lieben Gruß Gesche

    • Hallo Gudrun, du kannst ohne Bedenken deine Glasform nehmen, es funktioniert bestens. Und außerdem, du musst die Form doch auch vorwärmen, also schiebst du sie im kalten Zustand in kalten Ofen und schaltest ein. ;o)
      Dann den Teig rein und wieder ab in den Ofen. Viel Spaß.
      Bibka

  19. Hallo!
    Ich backe das Brot zum zweiten Mal. Das erste war die Variante mit Weizenmehl und ist super gelungen!!
    Heute mit Dinkel-VK-Mehl und einer Hand voll Sonnenblumenkernen. Bin gespannt…
    Allerdings ist der Teig nach der langen Gehphase recht flüssig und lässt sich nicht faltem.
    Hat jemand einen Tipp?
    Danke,
    Tanja

    • Ein bisschen spät, aber besser als gar nicht ;)
      Ich glaube, Du kannst ohne Probleme noch ein wenig Mehl unterrühren und dann den Teig einfach nochmal eine Stunde gehen lassen… Aber wie man auf dem Bild sieht ist mein Teig auch nicht besonders fest…

  20. Nochwas!
    Habe das Brot im Ultraplus von Tupper gebacken!
    Hat super geklappt! :-)

    Tanja

  21. Hallo Gesche.

    Ein ganz toller Blog. Danke für die vielen tollen Anregungen.

    Nun zum Brot.
    Das war mein allererstes welches ich je gebacken habe.

    Ich war sehr skeptisch. Da man aber im Grunde nix falsch machen kann, habe ich mich doch daran versucht.
    Und…… Es hat geklappt. Optisch ein absolutes Highlight. Die Konsistenz kann ich erst heute Abend richtig prüfen. Nach einem ersten naschen hätte noch etwas Salz dazu gekonnt. Aber das kann man ja beim nächsten Versuch ausprobieren.

    MfG
    AndiW

  22. Wieviel Liter sollte der Topf denn haben?

  23. Hallo, bin gerade auf deine tolle Seite gestoßen und werde als erstes das Brot testen .
    Sind wirklich nur 3 Gramm Hefe gemeint?

  24. Danke für das Rezept. Habe das Brot in beiden Ausführungen ausprobiert; ist einfach genial. Ich habe einen Jenaer-Glas-Topf benützt. Hat bestens funktioniert!
    lg, pede

  25. Hallo

    Wenn ich keinen Römertopf habe, was könnte ich sonst für einen Topf mit Deckel nehmen? Ein normaler Topf in dem man Nudeln kocht wird ja sicherlich nicht gehen, od?

  26. Hallo BrotbäckerInnen,

    backe seit ca. 1 Jahr das No-Knead-Bread in einer uralten Jenaer Glasform von meiner Großmutter. Stelle sie nicht in den Ofen zum aufheizen sondern gebe das (Dinkel) Brot in die gefettete Form und stelle sie in den 250°C heißen Ofen. Bislang mit super Ergebnis.

    Grüße

    Barbara

  27. Ich backe seit Anfang des Jahres im gusseisernen Brâter, bei uns gibt es kein anderes Brot mehr!
    Heute habe ich mich an das hier vorgestellte No Knead Bread gewagt und mangels anderer Zusâtze eine ordentliche Portion entsteinte, schwarze Olivenhälften eingearbeitet. Super!
    Ich habe den Teig einfach in den Topf ” kleckern” lassen, er hat sich dem Bräter angepasst, und ein toller Laib ist entstanden.
    Danke für das Rezept, das nächste Mal sollen dann Rosmarin und Zitrone als Zusätze getestet werden.
    Allen Brotback Fans liebe Grüße aus Berlin
    Heide

  28. habe es heute gebacken. es war super lecker :-) den breiigen teig zu bearbeiten fällt beim ersten mal schwer aber ich denke es ist alles eine sache der übung . es ist jedenfalls super lecker geworden, ich habe das weißbrot (allerdings ohne rosmarin, knoblauch und zitrone weil es nicht zu erdnussbutter passt^^) gemacht . ich hatte etwas mehr mehl auf dem brot was ich nicht so gut abklopfen konnte aber das tat dem geschmack keinen abbruch ! ich werde es auf alle fälle wieder machen. lg dana

  29. Hey,
    vielen Dank für das leckere Rezept vom Vollkorn-Brot.
    Ich hab es gleich ausprobiert und eben die erste Scheibe gegessen. Ab sofort machen wir unser Brot nur noch selber.
    So oft habe ich Brotbacken schon ausprobiert und immer ein knüppelhartes oder viel zu weiches Brot bekommen. Dieses ist perfekt und auch noch super einfach.
    Ich hatte allerdings eine Mischung aus Dinkel-Vollkorn, Weizen-Vollkorn und normalem Mehl. Gewürzt habe ich mit Muskat, Koriander und ein wenig gemahlenem Kümmel.

    Liebe Grüße, Jasmin

  30. Hallo,
    ich würde das tolle Rezept gerne probieren, bin mir aber unsicher, was die Größe des Topfes angeht.
    Wie groß ist denn Dein Topf / Bräter von Le Creuset (Durchmesser und Höhe oder Liter)?
    Vielen Dank vorab und liebe Grüße,
    Ivonne

  31. Hallo.
    Habe heute mein erstes Brot nach deinem Rezept ( Rosmarin ,Knoblauch und Zitrone ) im Le Creuset 3,3 l Inhalt gebacken. Herrrrlich Super Lecker. Den Teig gut mehlen, dann ist das falten auch kein Problem,zum weiteren gehen,hab ich den Teig in ein Gärkörbchen gelegt und mit einem Küchentuch abgedeckt. Nach den 2 Stunden ist er ganz leicht in den Le Creuset Bräter geplumpst :-)) Noch warm , mit Butter und Fleur de Sel zu einer geräucherten Forelle genossen.

    Viele Dank für das tolle Rezept

    Nico

  32. Pingback: No knead Topfbrot mit Dinkelmehl | feinschmeckerle foodblog reiseblog stuttgart, reutlingen, schwäbische alb

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