Gesches Foodblog

Grünes Thai-Gemüse-Curry mit Tofu

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Oh ja, ich hab eine Asia-Phase…

Heute gibt’s sozusagen ein Anfänger-Curry. Nicht zu viele Zutaten und es ist auch nicht scharf. Also bestens geeignet für Einsteiger in die Thai-Küche.

Diese Currypaste hab ich vor einigen Wochen im Asialaden gekauft und vor kurzem im Küchenschrank wiedergefunden. Diese Paste ist vegan, also ohne Garnelenpaste und so auch keine Histaminbombe und bei Histaminintoleranz genießbar. Die obligatorische Fischsoße hab ich meinem Bauch (und den Veganern) zuliebe weggelassen. Und es schmeckt auch so sehr gut.  Weil das Curry nicht so scharf ist, schmeckt man auch die Gewürze schön durch. Ich hab sonst oft das Problem, dass die Pasten einfach zu scharf sind und mir die Zunge wegbruzeln bevor der Geschmack angekommen ist… Beim Gemüse kann man natürlich nach Geschmack variieren. Chinakohl oder Aubergine und Kartoffeln passen genauso wie Paprika oder Shiitake-Pilze.

Mit Schnibbeln und Braten ist dieses Essen nach etwa einer halben Stunde fertig (je nachdem wieviel Mühe man sich beim Gemüse schneiden gibt ;)).

Für 2 – 3 Portionen

250 ml Kokosmilch
2 TL grüne Currypaste
1/2 rote Zwiebel
1 Zucchini
2 Möhren
2 Frühlingszwiebeln
5 Champignons
1 Tomate
1 Block fester Tofu
Saft von 1/2 – 1 Zitrone
1 TL Zucker

1 Kaffebecher Basmatireis

  • Zuerst den Reis gründlich mit kaltem Wasser waschen. Und mit der 1,5 fachen Menge Wasser aufsetzen. Einmal aufkochen lassen, Deckel drauf und Hitze runter- oder ausschalten und 15 bis 20 Minute quellen lassen.
  • Den Tofu mit Küchenrolle trocknen, kleinschneiden und in etwas Öl in einer Pfanne rundherum braten bis er langsam knusprig wird und Farbe nimmt.
  • In der Zwischenzeit das Gemüse in mundgerechte Stücke schneiden.
  • Wenn der Tofu Farbe nimmt die Currypaste dazugeben und mitrösten bis es anfängt zu duften. Mit der Kokosmilch ablöschen und aufkochen lassen. Jetzt kommt das Gemüse je nach Garzeit dazu. Als erstes Möhren und Zwiebeln zugeben. Nach einigen Minuten die Zucchinistücke und die Pilze zugeben und eventuell noch eine halbe Tasse Wasser – die Soße sollte nicht zu dickflüssig sein.
  • Mit Salz, Zucker und Zitronensaft abschmecken.
  • Zum Schluss die Tomate und Frühlingszwiebel dazugeben und ein paar Minuten ziehen lassen.
  • Mit dem Reis servieren und genießen!

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